Neue Community entsteht - mach mit
Bad Herrenalb · Neusatz · Rotensol · Dobel · Bernbach
Fehlversuche gehören dazu. Aufhören nicht.
Skaten hat mir beigebracht dranzubleiben - egal wie oft man hinfällt.
Roll weiter.
Warum Skateboarden?
Geist & Fokus
Bevor ein Trick klappt, hast du ihn im Kopf schon zehnmal geübt. Diese Geduld nimmst du mit ins echte Leben.
Körper & Balance
Kein Fitnessstudio, keine Mitgliedschaft - nur du, ein Brett und Asphalt. Trotzdem merkst du nach ein paar Wochen den Unterschied.
Resilienz
Du fällst andauernd hin, gerade am Anfang. Irgendwann steht man einfach automatisch wieder auf - und diese Haltung bleibt.
Gemeinschaft
Im Skatepark guckt keiner blöd wenn's nicht klappt. Erfahrene helfen Anfängern, ganz ohne dass man fragen muss.
Unsere Geschichte
„Als Kind hab ich mir einen Spot gewünscht - den gab’s nie.“
Ich bin Ryan, aufgewachsen in Neusatz, mittlerweile wohne ich in Rotensol. Fabian kenn ich schon ewig, der ist inzwischen auch in Neusatz gelandet. Profis sind wir keine - Bock drauf schon.
Als Kind wäre ich für einen Skatespot durch die halbe Gegend gefahren, gab's aber nirgends. Nicht in Neusatz, nicht in Rotensol, nicht in Dobel, nirgendwo hier in der Region. Damals fand ich das nur nervig. Geändert hat sich seitdem nichts.
Das wollen wir jetzt ändern - für alle aus Bad Herrenalb, Dobel, Bernbach und der Umgebung, die einfach einen Ort zum Fahren und Treffen brauchen. Ob du schon fährst, es lernen willst, oder einfach denkst: „Wird Zeit für sowas hier.“
Wir fangen jetzt an, nicht irgendwann.
↗ Ryan & Fabian · Neusatz / Rotensol
Stimmen
Was Unterstützer sagen.
Der Plan
Von der Idee zum Spot - in vier Schritten.
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01
Jetzt
Leute finden
Die Gruppe steht - jetzt geht's darum, wer wirklich mitzieht, aus allen fünf Orten.
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02
Als Nächstes
Gemeinde ansprechen
Bei Bad Herrenalb, Dobel und Bernbach vorstellig werden. Mit ein paar Leuten im Rücken klingt das gleich anders.
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03
Danach
Fläche & Planung
Eine Fläche finden, die passt, und mit echten Planern ein Konzept dafür bauen.
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04
Das Ziel
Bauen & rollen
Bauen, fertig machen - und die erste Session auf eigenem Beton.
Für die Gemeinde
Was ein Skatepark dem Albtal bringt.
Ein Skatepark ist kein Luxus für ein paar Jugendliche. Er ist ein Treffpunkt ohne Eintritt, Verein und Konsumzwang.
Jugend bleibt im Ort
Wer heute skaten will, fährt weg. Ein Park im Albtal holt diese Wege zurück.
Bewegung ohne Verein
Kein Training, keine Saison, keine Mitgliedschaft.
Ein Ort, der ohnehin gebraucht wird
Gefahren wird sowieso. Ein gebauter Park bündelt das an einer Stelle, die dafür gemacht ist.
Machbar und förderbar
Bad Herrenalb und Dobel liegen in der LEADER-Region Nordschwarzwald.
Alle Zahlen auf der Unterseite sind mit Quelle und Abrufdatum belegt.
Zwischenstand
Was bisher lief.
Was wir brauchen
Allein wird das nichts.
Eine Fläche
Asphalt oder Beton, so 300 bis 800 m², gut zu erreichen. Kennst du sowas?
Rückenwind der Gemeinde
Jemanden im Rathaus, der zuhört, und ein paar Leute aus dem Gemeinderat, die dahinterstehen.
Mitstreiter
Ob du anpackst, organisierst oder einfach nur fährst - hilft alles.
Know-how & Sponsoren
Jemand, der schon mal sowas gebaut hat, Ahnung von Fördergeld, oder ein Betrieb aus der Region, der mit anpackt.
Wo?
Kennst du eine Fläche?
Wir suchen keine Stelle zum sofort Losfahren, sondern eine Fläche, aus der ein Park werden könnte: rund 300 bis 800 m² Asphalt oder Beton, gut erreichbar, am besten in Gemeindehand. Kein Privatgelände, keine Firmenparkplätze. Markier den Ort auf der Karte oder beschreib ihn unten.
Fläche in Prüfung Vorschlag aus der Region
Zum Zoomen die Karte anklicken. Lange drücken (Handy) oder Rechtsklick wählt einen genauen Ort und übernimmt ihn in den Vorschlag. Größere Karte auf OpenStreetMap
Geht direkt an Ryan & Fabian, wird nicht öffentlich angezeigt.
- Malsch20 Min
- Ettlingen-West25 Min, dazu ein Pumptrack
- Karlsruhe, Otto-Dullenkopf-Anlage30 Min
- Au am Rhein35 Min
Bilder
Fragen
Was oft gefragt wird.
Wer zahlt das?
Nicht wir allein und nicht die Gemeinde allein. Bad Herrenalb und Dobel liegen in der LEADER-Region Nordschwarzwald, dort werden kommunale Projekte mit 60 Prozent gefördert, das Land gibt beim Sportstättenbau bis zu 30 Prozent dazu. Der Rest kommt aus dem Gemeindehaushalt, von Sponsoren aus der Region und aus Spenden. Die Zahlen mit Quellen stehen auf der Seite für die Gemeinde.
Wird das laut?
Ein Skatepark aus Ortbeton ist deutlich leiser als Holz- oder Metallrampen, weil nichts scheppert. Was bleibt, ist Rollgeräusch, ähnlich wie Fahrradverkehr. Der Platz sollte trotzdem nicht direkt an Schlafzimmerfenstern liegen. Das ist ein Kriterium bei der Flächensuche, kein Nachgedanke.
Warum nicht einfach der Schulhof oder ein Parkplatz?
Weil genau das heute schon passiert und das Problem ist. Bordsteine und Parkplätze sind nicht dafür gebaut, es gibt Ärger mit Anwohnern und Autos. Ein Park ist ein Ort, der dafür gemacht ist: mit Untergrund, der hält, und ohne dass jemand weggeschickt wird.
Ab welchem Alter kann man da fahren?
Sobald jemand auf dem Brett stehen kann, oft mit fünf oder sechs. Ein Park hat flache Bereiche für Anfänger und höhere Elemente für die, die schon fahren. Kleine Kinder gehören mit Helm und Begleitung hin, wie beim Fahrradfahren.
Wer haftet, wenn etwas passiert?
Ein öffentlicher Skatepark ist eine Sportanlage der Gemeinde, so wie ein Bolzplatz. Die Gemeinde baut nach Norm (DIN EN 14974) und kontrolliert die Anlage regelmäßig, das ist die Verkehrssicherungspflicht. Wer fährt, fährt auf eigene Verantwortung. Eine Nutzungsordnung regelt Helmempfehlung und Zeiten.
Wann könnte es losgehen?
Ehrlich: Das hängt an der Gemeinde. Unser Plan: 2026 Unterstützer sammeln und das Gespräch im Rathaus führen, bis Ende 2026 eine Fläche finden, 2027 Planung und Förderantrag. Ein Testtag mit mobilen Rampen geht deutlich schneller. Den aktuellen Stand siehst du oben unter Zwischenstand.
Was ist mit Scootern und BMX?
Ein Park ist für alle auf Rollen: Skateboard, Scooter, BMX, Inliner. Bei der Planung achtet man darauf, dass sich die Linien nicht kreuzen und Anfänger eigene Ecken haben. Wer Rücksicht nimmt, ist willkommen, egal womit.
Wie kann ich helfen, wenn ich nicht skate?
Trag dich als Unterstützer ein, das ist das Wichtigste, weil die Zahl im Rathaus zählt. Danach: Kontakte in den Gemeinderat, Wissen über Förderanträge, ein Betrieb, der Material oder Geld gibt, oder einfach Leute anschreiben. Beim Eintragen kannst du ankreuzen, wobei du helfen kannst.
Für Eltern
Helm, Handgelenkschoner, Knieschoner. Für Anfänger keine Verhandlung, für Fortgeschrittene mindestens der Helm. Die meisten Verletzungen beim Skaten treffen Handgelenke und Ellbogen, und die lassen sich mit Schonern fast komplett vermeiden. Ein Park bietet dazu flache, übersichtliche Bereiche, in denen Kinder in Ruhe üben können.
Heute fahren Kinder aus dem Albtal auf Parkplätzen, Straßen und Schulhöfen, zwischen Autos und Bordsteinen, die nicht dafür gebaut sind. Ein Skatepark hat glatten Untergrund ohne Kanten, abgerundete Elemente, keine Fahrzeuge und andere Fahrer, die auf die Kleinen achten. Das ist kein Freibrief, aber ein Ort, der dafür gemacht ist.
Kinder unter etwa zehn Jahren sollten begleitet werden, so wie auf jedem Spielplatz. Ältere Kinder und Jugendliche lernen im Park von den Erfahrenen, das ist Skate-Kultur: Wer fällt, bekommt Hilfe, wer den ersten Trick schafft, Applaus. Wenn ihr Fragen habt oder selbst mitfahren wollt, kommt vorbei oder schreibt uns.
Mitmachen
Noch sind wir zu zweit.
Wir sind eine kleine Initiative, kein fertiger Plan - wir wissen selbst noch nicht genau, wie das wird. Trag dich hier ein, dann weißt du Bescheid, sobald es weitergeht. Wer direkt mitreden will, kommt danach in die WhatsApp-Gruppe.
Name und Ort sehen nur Ryan & Fabian, öffentlich zeigen wir nur die Zahl. Löschung jederzeit per E-Mail an info@skate-albtal.org. Mehr in der Datenschutzerklärung.
Willst du direkt mitreden? Absprachen, Termine und Sessions laufen über die WhatsApp-Gruppe. Auf Instagram zeigen wir, was läuft.
Egal ob 10 oder 40 · Anfänger oder Profi · aus Bad Herrenalb, Neusatz, Rotensol, Dobel oder Bernbach
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Presse-Kit (ZIP)Pressekontakt: info@skate-albtal.org